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Olivenöl: die 5 wichtigsten Fragen

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Olivenöl

Olivenöl ist beliebt, gesund und die Nachfrage nach dem Öl aus dem Mittemeerraum steigt stetig. Doch auch hier lauern bei Qualität & Herkunft gefahren. Wir verraten Euch die 5 wichtigsten Fragen und Antworten.

Inhalt
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    1. Woraus besteht Olivenöl eigentlich?

    Olivenöl ist ein Pflanzenöl, welches aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven gepresst wird. Die Farbe hängt vom Reifezustand und den in den Oliven enthaltenen Substanzen von grün-bräunlich bis hellgelb. Anhand der Farbe kann aber nicht festgemacht werden, welches Qualität das Olivenöl haben wird. Grünes Olivenöl hat einen höheren Anteil an Chlorophyll, die goldgelbe Farbe deutet auf mehr Carotine hin. Natives Olivenöl ist im Vergleich zu den meisten anderen Pflanzenölen wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl, die durch Raffinieren hergestellt werden, ein reines Naturprodukt.

    2. Woran erkenne ich gutes Olivenöl?

    Olivenöl kann sich mit den Nährwerten echt sehen lassen: Durch seinen hohen Anteil an einfach gesättigten Fettsäuren, insbesondere Ölsäure, gilt das Olivenöl als super gesund. Hochwertige ungesättigte Fettsäuren schützen das Herz und senken das Infarktrisiko. Damit noch nicht genug. Das Olivenöl reguliert zudem den Fettstoffwechsel und senkt eventuell den erhöhten Cholesterinspiegel. Des Weiteren beeinflusst das Olivenöl das Sättigungsgefühl.

    Diversen Studien zur Folge senken die Oliven das Risiko auf einen Herzinfarkt sowie die Erkrankung an Arteriosklerose und Dickdarmkrebs

    Wichtig zu erwähnen bei Olivenöl sind Polyphenole, diese kommen in guten Mengen vor und schützen Dein Blutfett vor oxidativem Stress.

    Wenn es um Vitamine geht, erhält das Olivenöl eine Menge an Vitamin E und Provitamin A, diese wirken als Antioxidantien und schützen vor frühzeitiger Alterung. Damit noch nicht genug, B-Vitamine schützen Nerven und Augen, sind an der Blutbildung beteiligt und wichtig für das Immunsystem.

    3. Welches Olivenöl sollte ich zum Braten nehmen?

    Zum Braten solltest Du keine hochwertigen Olivenöle wie die hier aus dem Shop verwenden. Da reicht es auch auf günstigere Standardöle zuzugreifen. Wenn du dennoch mit Olivenöl wie wir es auch machen Braten möchtest, solltest Du darauf achten, dass das Olivenöl nicht allzu stark erhitzt wird, denn sonst gehen die flüchtigen Geschmacksnoten sozusagen “in Rauch auf”. Um aber genauere Angaben zu dem Rauchpunkt des Öls zu haben, schaue hier vorbei.

     

    4. Welche Sorten von Olivenöl gibt es?

    Wenn es um die Sorten von Olivenöl geht, kann man sich an die EU-Vorgaben orientieren. Demnach gibt es Olivenöl in drei Geschmacksrichtungen: „Mildes“ Öl sollte fein und weich sein. „Mittleres“ hat leichte scharfe Pfeffer- oder Tomatennoten. „Intensives“ Olivenöl schmeckt bitter nach frischen Oliven.

    Dazu gibt es dann noch zwei wichtige Hauptrichtungen, die durch ihre Herstellung definiert sind.

    1. Kalt gepresste Öle sind sehr hochwertig, hitzeempfindlich und besonders fruchtig. Diese Sorten werden nur zum Aromatisieren und Verfeinern von Gerichten, wie z. B. Salate verwendet. Die Hinweise „Olivenöl kaltgepresst“ oder „kaltextrahiert“ sind keine besonderen Qualitätsmerkmale, sondern vielmehr Standards in der heutigen Herstellung. Die Angaben bedeuten, dass die Temperatur bei der Verarbeitung der Oliven 27 Grad nicht überschreiten darf. Bei einer Temperatur von über 27 Grad würde die Qualität des Olivenöls leiden und dessen Geschmack sich verändern.
    2. Native und raffinierte (durch das Raffinieren des Öls wird es hitzebeständiger, wobei es aber auch an wertvollen Inhaltsstoffen verliert) Olivenöle dagegen sind robuster, hitzebeständiger und eignen sich zum Braten oder Schmoren. Bei der in Deutschland hauptsächlich verkauften höchsten Gütestufe „natives Olivenöl extra“ – im italienischen Original „Olio extra vergine“ – muss das Öl leicht fruchtig sein und fehlerfrei in Geruch und Geschmack.

    5. Hilft Olivenöl beim Abnehmen?

    Ja! Denn eine Gruppe italienischer und amerikanischer Wissenschaftler an der University of California haben entdeckt, dass die in Olivenöl reichlich vorhandenen einfach ungesättigten Fettsäuren auch ein Hormon freisetzen, das den Appetit reduziert und den Cholesterinspiegel senkt. Das Olivenöl vermitteln dem Körper die Botschaft, dass man nun aufhören soll zu essen. Verantwortlich für dieses Signal ist vor allem die Ölsäure

     

     

     

     

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    Olivenöl aus Kreta, Griechenland
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